rsterwähnung der Gose: Kaiser Otto III. (Regierungszeit 983 - 1002), der das Heilige Römische Reich deutscher Nation von seiner Pfalz in Goslar aus regiert, soll den Wohlgeschmack des Goslarischen Bieres gepriesen haben. Er hat es bei seiner Schwester, der Äbtissin von Quedlinburg, kennen und schätzen gelernt.

as Goslarische Bier - kurz die "Gose" genannt - verbreitet sich bald im ganzen Harzgebiet. So gibt es im Mittelalter Wernigeröder, Aschersleber, Blankenburger, Halberstädter Gose usw.

om 27. März 1332 Jahr stammt die älteste, heute noch erhaltene Urkunde über die Gose, deren Herkunftsort das Kloster Ilsenburg ist (Urk.-buch der Stadt Wernigerode).

ls Dank für die Vermittlung in einem Rechtsstreit schickt die Stadt Goslar dem Bischof von Hildesheim ein Fass Gosebier.

m 14. Jahrhundert wird die Goslarische Gose sogar bis nach Hamburg geliefert, was für damalige Straßenverhältnisse und den Transport mit Pferdefuhrwerken nicht unproblematisch war.

us diesem Jahr datiert eine weitere Gose-Urkunde, die sich heute im Goslarer Stadtarchiv befindet.

n des "Raths Burgkellerrechnungen" der Stadt Leipzig ist vermerkt: "18 Faß Goslarisch Bier hinterlegt".

ürst Leopold I von Anhalt-Dessau, der "Alte Dessauer", hat die Gose als Leibgetränk entdeckt und lässt auf seiner fürstlichen Domäne in Glauzig die sogenannte "Gludscher Gose" brauen.

n Glauzig begann man auch, die Gose auf besondere Flaschen zu füllen. Die "große gläserne Gosenflasche" enthielt 2½ Kannen und kostete im Jahre 1770 in Leipzig 2½ Groschen. In Glauzig selbst kostete ein Fass Gose im Jahr 1776 sechs Taler - die Steuern und Fuhrlöhne verteuerten es auf 21 Taler, 20 Groschen und 8 Pfennige!

n Zeidlers "Universal-Enzyklopädie der Wissenschaften und Künste" ist zu lesen: "Nach dem Garlebischen ist das Goßlarische das beste, weil es bey den Menschen, so solches trincken, keinen Stein wachsen lässet... Unter die berühmtesten und besten weissen Biere werden gezählet der Halberstädter Briehan und die Quedlinburger Gose."

er Alte Dessauer führt die Gose in der Eutritzscher Schänke ein und erwirkt beim Leipziger Rat die Ausschankgenehmigung für deren Wirt Giesecke, da er über das "ungenießbare" einheimische Bier sehr verärgert war. Damit hat Leipzig seine erste Gosenschänke am Eutritzscher Markt!

aum ist das bekannt, setzt eine Völkerwanderung nach Eutritzsch ein: Student und Bürger, Ratsherr und Handwerker, alle wandern in die Gosenschänke. Auch Goethe ist begeistert - er soll geschrieben haben: "Ja, in der Gosenschänke hab' ich oft gesessen!"

n einem Schreiben des Burgkellerpächters Herrmann vom 23. September 1776 an den Rat der Stadt Leipzig wird über ein Weißbier namens "Gohse" berichtet, was in der Stadt viel "Beyfall" findet und in Glauzig im "Dessauischen" gebraut wird. Herrmann bittet den Rat um eine Ausschankgenehmigung der Gose und intervenierte gegen den Kontrakt, den der Eutritzscher Gosenschänkenwirt Eckard mit dem Rittergutspächter zu Glauzig geschlossen hatte und der ihm den alleinigen Ausschank der Glauziger Gose in einem "Bezirke von zwey Stunden hiesiger Gegend" zusichert.

r. Knaust, der Bierpapst des 18. Jahrhunderts, erwähnt die Gose wie folgt:

"Gose ist ein Geschlecht der weißen Biere, so mehrentheils in Niedersachsen, fürnehmlich aber zu Goßlar, Quedlinburg, Halberstadt, Aschersleben, Wernigeroda und anderswo, wie es wohlwissend ist, gebräuet werden. Ist ein wohl geschmacktes, kräftiges Bier, so meistenstheils aus Waitzen bestehet, und wird dem Breyhan gleich zubereitet ... so auch gut Nutriment und Nahrung gebet, erwärmet auch wohl und machet ein gut Geblüt, auch feist, so man viel trinket...

Unter allen Gosen aber excelliert die Goßlarische, welche sehr wohl nutrieret und laxieret, sonderlich aber verursacht sie denen Ungewohnten den currit Cito gerne, dahero man davon zu reimen pfleget:

'Ein Wundertrank ist wohl die Goßlarische Gose - Wer dessen zu viel trinkt, der nehm in acht die Hose.'"


ohann Philipp Ledermann wird am 25.Januar 1793 in Lich bei Frankfurt am Main als Sohn eines Maurermeisters und Enkel eines Braumeisters geboren. Seine Wanderschaft führt ihn auch nach Goslar. Nach einem kurzen Aufenthalt in Beesen bei Halle bot ihm der Döllnitzer Rittergutsbesitzer den Dienst in seiner Brauerei an. Nach ihm ist heute noch die Döllnitzer Ledermannstraße benannt, die zum Rittergut führt.

ie napoleonischen Kriege und der Zollanschluss Sachsens an Preußen 1820, dem das Herzogtum Anhalt nicht beigetreten war, führen dazu, dass die Glauziger Gose aus Anhalt sehr teuer wird und kaum noch nach Sachsen vertrieben werden kann. In Leipzig wird die Gose knapp!

nfolge des Wiener Friedens wurde auch die sächsische Hälfte des Dorfes Döllnitz preußisch, so dass bei der Neubildung der Provinz Sachsen ganz Döllnitz dem Saalkreis zugeschlagen wird.

ie Leipziger wenden sich an die Familie Goedecke, welcher seit 1812 das Rittergut Döllnitz mit seiner Brauerei gehört, mit der Bitte, sie mit Gose zu beliefern. Braumeister Johann Philipp Ledermann, der das Rezept der Gosenbereitung aus Goslar mitgebracht hat, beginnt im Jahre 1824 in Döllnitz Gose zu brauen. Die Ritterguts-Gose ist geboren und dem Siegeszug der "Döllnitzer" steht nichts mehr im Wege!

er Rat der Stadt Goslar beschließt, die Goseherstellung aufzugeben! Ursachen dafür sind die stark zurückgegangenen Verkäufe und die Unwägbarkeiten mit der praktizierten spontanen Gärung. Das "neue" untergärige Bier nach Pilsner Brauart verdrängt die einstige Spezialität.

ie langhalsige grüne Goseflasche kommt erstmals in Leipzig zum Einsatz - vermutlich im "Gosenthal".

m 1.Juli 1852 stirbt Johann Philipp Ledermann. Seine Witwe übernimmt nach seinem Tod noch zehn Jahre lang die Direktion der Döllnitzer Gosenbrauerei.

er Goslarer Braumeister Heinrich Steckhan veröffentlicht in der Zeitung einen Aufsatz über die Goseherstellung, um diese vor der Vergessenheit zu bewahren.

in zeitgenössischer Reim - wohl aus demselben Jahr - zeigt, dass es sich in Leipzig dagegen ganz anders verhielt ("Blauer Hecht", Nikolaistraße):

"Kriech' einmal in den blauen Hecht
Und trink in dessen Schoosse
Auf Sammet, Gold und Marmor, echt,
Aus Döllnitz eine Gose;
Will sie nicht recht zum Munde geh'n
Erlässt des Trinkens Qualen
Der Wirth, er sagt Dir: Lass sie steh'n
Nur thu' den Saft bezahlen!"


n der Zeitschift "Die Gartenlaube" ist zu lesen: "Die Gludscher, d.h. Glauziger Gose hatte alle ihre Getreuen eingebüßt und die Döllnitzer behielt das Feld und behauptet es bis auf den heutigen Tag."

nde des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts versuchten sich in Mitteldeutschland viele Brauereien mit der Herstellung von Gose - mit mehr oder weniger Erfolg. In Leipzig waren es vor allem die Brauerei Nickau & Co., die Kronen-Gosen-Brauerei, die Freyberg-Brauerei und die Gosenbrauerei A. Schröter, die versuchten, ein Stück vom Döllnitzer "Kuchen" abzubekommen.

n Döllnitz selbst gab es zu dieser Zeit bereits drei Gosebrauereien, die die Kunden umwarben. Dies waren außer der Rittergutsbrauerei Wilh. Goedecke & Co. die Döllnitzer Gosenbrauerei G.m.b.H. (vorm. F. Hanisch) und die Vereinigte Brauereien Germania G.m.b.H.

nzwischen schenken auch entferntere Städte wie z.B. Dresden, Wurzen, Plauen, Rochlitz, Oschatz, Naunhof, Merseburg, Dessau, Bernburg und Bad Lausick - um nur einige zu nennen - Gose aus.

n der damaligen Gosebrauerei von Albert Schönfeld im alten Braugut von Hartmannsdorf wird nun auch Gose gebraut und diese Tradition bis 1912 fortgesetzt. Damals gehörte Hartmannsdorf noch zum Regierungsbezirk Leipzig. Man braute früher überwiegend Gose für den Raum Chemnitz und den Süden des Königreichs Sachsen.

ie Gosenschänke Eutritzsch feiert das 150jährige Jubiläum der Einführung der Gose.

er Leipziger Gosenwirt Carl Cajeri gibt sein Goselokal an der Pleiße auf und eröffnet in Gohlis die berühmte Gosenschenke "Ohne Bedenken".

n der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts versorgt vor allem die Döllnitzer Ritterguts-Gosebrauerei die Lokale in Leipzig und Halle. Besonders das Ende des Jahrhunderts bis in die 1920er Jahre sind die Hochzeit der Gose. Leipzig kann sich mit zirka achtzig Goseausschankstellen und -handlungen zu Recht als "Gosenstadt" rühmen!

eipzigs älteste Gosenschänke am Eutritzscher Markt begeht das 700jährige Jubelfest des Herzogtums Anhalt zu Ehren des Alten Dessauers. Zu diesem Anlass erscheint eine Festschrift und das "Gosenlied" wird erstmals gesungen.

ie Gosenbrauerei W. Goedecke & Co. feiert vom 23. bis 25. August 1924 "100 Jahre Döllnitzer Ritterguts Gose" - eine Festschrift von Dr. Karl Siegmar Baron von Schultze-Galléra erscheint. Auch in Leipzig, besonders in der Eutritzscher Gosenschänke, wird gefeiert. Am 24. August wohnen der Rittergutsbesitzer Wilhelm Goedecke und sein Brauereidirektor Westermeier den Feierlichkeiten in Eutritzsch bei.

inladend hängen die Plakate mit dem "84jährigen nach 50jährigem Gosentrunk" in den Gosenschänken zwischen Halle und Leipzig. Das Plakat stellt den alten Leipziger Schneidermeister dar, der täglich in der Gosenstube "Zum blauen Hecht" in der Leipziger Nikolaistraße seine Gose trank. In Leipzig ist im Vorfeld der Feierlichkeiten ein Festwagen mit der Figur des 84jährigen Gosetrinkers durch die Straßen Reklame gefahren.

er Versuch einer Wiederbelebung der Gosetradition in Goslar durch die Brauerei Fritz Nattermann bleibt ohne Erfolg.

nlässlich der Feiern zur 200jährigen Einführung der Gose in Leipzig kommt eine Jubiläums-Gose zum Ausschank.

it dem Kriegsende folgt die Enteignung des Rittergutes Döllnitz und die Demontage der Brauerei - das bedeutet für die Gose zunächst das "Aus"!

er Braumeister Friedrich Wurzler - seit den zwanziger Jahren selbst Döllnitzer Gose-Verleger - beginnt die Gosenproduktion in seiner kleinen Leipziger Brauerei. Angeblich soll er dazu die alten Döllnitzer Brauunterlagen studiert haben. Mit der Zeit beliefert er immerhin achtzehn Leipziger Gaststätten und Ladengeschäfte; das bekannteste Lokal war das legendäre "Hotel Fröhlich".

ie Brauerei Wurzler - inzwischen Betriebsteil II der Kronenbrauerei Bruno Ermisch K.G. - stellt ab 1. April 1966 die Gose-Produktion ein. Die Brauanlagen werden demontiert. Die Schließung der Brauerei wird mit dem sinkenden Gosebedarf, mangelnden hygienischen Bedingungen und ungünstigem Kosten-Nutzen-Verhältnis begründet.

er Schwiegersohn von Friedrich Wurzler nimmt das Gose-Rezept als angeblich Letzter mit ins Grab. Nun scheint die Gose nach fast tausend Jahren wirklich Geschichte zu sein.

ndlich Hoffnung für die Gose! Der Leipziger Spezialkneipier Lothar Goldhahn beginnt die Rekonstruktion der 1958 geschlossenen Gosenschenke "Ohne Bedenken", die er im Jahre 1986 wiedereröffnet. Die ausgeschenkte Gose kommt zunächst aus einer Berliner Brauerei - doch bald sollte die Produktion wieder stocken.

r. Hartmut Hennebach wird neuer Gosenwirt. Lothar Goldhahn übernimmt die Löwenbrauerei in Dahlen, um dort selbst Gose zu brauen.

dolf Goedecke (Sohn des letzten Döllnitzer Brauereibesitzers), der lange Zeit in Südamerika lebte, kehrt nach 45 Jahren in seine Heimat nach Döllnitz zurück.

m "Gosentag", dem 28. Mai 1991, wird die erste Gose aus Goldhahns Brauerei in der alten Gosenburg in der Menckestraße ausgeschenkt - der Nachschub scheint gesichert.

n Goslar versucht sich der pensionierte Braumeister Andreas Wagenführer mit dem einstigen Goslarschen Nationalgetränk. Vorlage ist der Zeitungsbericht des Braumeisters Heinrich Steckhan aus dem Jahre 1869.

ie Dahlener Brauerei schließt ihre Pforten. Ersatz muss her. Dr. Hennebach lässt Gose in Bayern herstellen.

er Hobbybrauer Tilo Jänichen beginnt mit Gose zu experimentieren.

n Goslar-Oker produziert Andreas Wagenführer inzwischen Goslarsche Gose in seiner kleinen Brauerei hinterm Haus. Vom Fass wird sie in der Gastwirtschaft "Worthmühle" direkt am Ufer des Flüßchens Gose gezapft.

dolf Goedecke und Tilo Jänichen lernen sich kennen und beschließen, gemeinsam die Tradition der Döllnitzer Ritterguts Gose fortzuführen.

ach Goedecke`s alter Familien-Rezeptur unternimmt Jänichen zunächst allein, später zusammen mit Jens-Torsten Blazy mehrere Brauversuche im Kleinstformat. Anfang 1999 ist es geschafft - die Gose ist gelungen!

ie ersten Fässer werden von Goldhahns Dahlener Gosebrauerei übernommen und im Hof des Schlosses Püchau präpariert.

m 9.9.1999 wird die nunmehr 175 Jahre alte Traditionsfirma W. Goedecke & Co. neu gegründet. Braumeister Armin Brandt von der 1. Leipziger Gasthausbrauerei "Zum Kaiser Napoleon" wird beauftragt, die Herstellung in Serienreife umzusetzen. Bereits der Probesud ist ein Erfolg! Zu den ersten Verkostern gehören neben dem Leipziger Oberbürgermeister Tiefensee auch Bundespräsident Rau und der sächsische Ministerpräsident Biedenkopf. Im Brauhaus "Zum Kaiser Napoleon" wird der erste Döllnitzer Gosestammtisch abgehalten.

ie Gosenschenke "Ohne Bedenken" feiert unter Wirt Dr. Hennebach ihr 100jähriges Bestehen.

ie Döllnitzer Ritterguts Gose ist auf dem Vormarsch - es gibt inzwischen wieder ca. 30 Goseausschankstellen in Leipzig, Halle und Umgebung. Im Bayerischen Bahnhof eröffnet eine Gasthausbrauerei, die ebenfalls Gose brauen will.

dolf Goedecke eröffnet in Döllnitz den neuen "Gose-Wanderweg" durch die Elster-Luppe-Aue zwischen Leipzig und Halle. Die Gilde der neuen Gosenbrüder wächst!

Für kurze Zeit wird in Landsberg Gose gebraut.

Die Gose wird 1000 Jahre.

ie Döllnitzer Ritterguts Gose hat eine neue Heimat gefunden: Seit Anfang 2001 lässt das Gosehaus W. Goedecke & Co. die Gose bei der Leipziger Familienbrauerei Ernst Bauer im Täubchenweg brauen.

eit Sommer 2002 gibt es die Döllnitzer Ritterguts Gose erstmals wieder in Flaschen! Damit erschließen sich neue Handelswege, die einer weiteren Verbreitung des Getränks dienlich sind.

nzwischen wird Döllnitzer Gose wieder in ca. siebzig Gastwirtschaften ausgeschenkt; daneben wächst auch die Zahl der Einzelhändler, die Gose anbieten. In diesem Jahr wurde die Döllnitzer Ritterguts Gose sogar nach Japan exportiert.

er in 2000 eröffnete "Gose-Wanderweg" wird abermals erweitert - er verbindet nicht nur die beiden historischen Gosenschänken in Halle und Leipzig (ca. 55 km), sondern umfasst auch verschiedene Nebenstrecken u.a. von Leipzig zum Cospudener See. Auf dem Weg kann der durstige Wanderer inzwischen in über 20 Gastwirtschaften auf eine frische Gose einkehren!

eit April 2004 führt Braumeister Odin Paul im Brauhaus Goslar die 1993 von Andreas Wagenführer neu begonnene Goslarer Gosetradition fort.

ie Döllnitzer Gosebrauerei W. Goedecke & Co. begeht in diesem Jahr ihr 180jähriges Jubiläum! Dazu wird in Döllnitz ein großes Gosenfest veranstaltet. Es wird in diesem Rahmen sogar eine Straße umbenannt: die 'Hallesche Straße' heißt nun 'Gosestraße'!

m Stadtmuseum Halle findet mit freundlicher Unterstützung von Herrn Frank Heinrich eine Gose-Ausstellung statt.



um zweiten Mal erscheint 'Der Gose-Kalender' mit einer Auswahl seltener historischer Ansichten zur Gose.

m Mai 2005 begeht die Alt-Leipziger Gosenschenke 'Ohne Bedenken' das 100 jährige Jubiläum ihres urigen Biergartens mit einem großen Festprogramm.



ie Firma W.Goedecke & Co. - Gosehaus seit 1824 - hat einen neuen Kooperationspartner. Nach jahrelanger vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Leipziger Familienbrauerei Bauer, der von Adolf Goedecke besonderer Dank ausgesprochen wird, musste wegen einer erheblichen Kapazitätsausweitung nun umstrukturiert werden. Die Wahl fiel dabei auf eine historische Gose-Braustätte in Sachsen mit einer über 120 jährigen Gose-Tradition: Hartmannsdorf! Der erste Sud kommt Ende Dezember 2007 zum Ausschank.







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